Photo Norbert Möller


Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN, ein 1998 gegründetes Ensemble aus Mitgliedern des Orchesters der Deutschen Oper und des Konzerthausorchesters Berlin, widmet sich hauptsächlich der Musik zwischen 1650 und 1800 und spielt auf modernen Instrumenten. Das Cembalo wird durch das Klavier ersetzt

Der Schwerpunkt liegt auf der Musik von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen und Zeitgenossen und geht über seine Verehrer Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, u.a. bis in die Gegenwart.

Das Ensemble konzertiert im In - und Ausland.

 

 

 

 

Die CHARLOTTENBURGER BACHSOLISTEN, ein 1998 gegründetes Berliner Ensemble, spielen hauptsächlich Musik der Epochen zwischen 1650 – 1840, aber auf "modernen" Instrumenten. Das Cembalo wird durch das Klavier ersetzt.

Es wird auch in variierenden Kombinationen musiziert: Solo, Duo, Trio oder statt der Violine die Viola.

Die modernen Instrumente ermutigen die Musiker zu einem Spiel, das die barocke Klangvielfalt und musikalische Rhetorik über den Weg durch die vergangenen Musikepochen mit in unsere heutige Zeit nimmt.

Der Schwerpunkt liegt auf der Musik von Johann Sebastian Bach, seinen Söhnen und Zeitgenossen und geht über seine Verehrer Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, u.a. bis in die Gegenwart. 2016 erfolgte die Uraufführung der Auftragskomposition „Phantasie in drei Sätzen über B – A – C -H“ des Komponisten und Hornisten

Christian W. Petersen (* 1964).

Die Charlottenburger Bachsolisten konzertieren im In -und Ausland. Regelmässige Konzerte gibt das Ensemble im Schloß Glienicke Berlin. In den Jahren 2010 und 2016 folgte das Ensemble Festivaleinladungen nach Port de Sòller/Mallorca und im Sommer 2011 eröffneten die Charlottenburger Bachsolisten das "Internationale Bachfest Kaliningrad".